Erfahren Sie mehr über die Menschen hinter SAS.
Sensory Activation Solutions (SAS) ist die Idee von Steven Michaëlis und das Ergebnis von 60 Jahren Forschung darüber, wie wir lernen und wie wir unser Leben effektiver gestalten können. Die Methoden und Programme wurden in mehreren europäischen Ländern entwickelt und erforscht und werden weltweit von Einzelpersonen, Familien und Schülern genutzt.
Ein internationales Team aus kompetenten, erfahrenen und kreativen Mitarbeitern bildet das Rückgrat der SAS-Organisation. Ihr Engagement für die Suche nach den richtigen Lösungen und die Bereitstellung eines erstklassigen Service geht einher mit einer ganzheitlichen und fürsorglichen Haltung, bei der der Kunde stets an erster Stelle steht.
Springe zu:
- Steven Michaëlis - Gründer von Sensory Activation Solutions
- Katarzyna Gozdek-Michaëlis - Gründungspartner und Psychotherapeut SAS International
- Prof. Dr. Şükrü Torun - Wissenschaftlicher Chefberater der SAS-Organisation
Steven Michaëlis | Gründer von Sensory Activation Solutions
Die SAS-Methode entstand nicht aus einem einzigen Moment der Inspiration. Vielmehr ist sie das Ergebnis einer fünfzigjährigen Kette von Entdeckungen, bei der jede Erfahrung als wesentliche Grundlage für die nächste diente. Steven Michaëlis beschreibt diese Entwicklung als eine Reise durch Klang, Wissenschaft und den menschlichen Geist:
Die Entwicklung einer Methode:
- 1966 | Die Anfänge: Meine Reise begann schon in jungen Jahren, als ich als Tontechniker in einem niederländischen Beat-Club arbeitete und dort die Grundlagen der Akustik erlernte.
- 1970 | Technische Meisterschaft: Ich gründete ein erfolgreiches Importunternehmen für Lautsprecher und vertiefte dabei mein technisches Verständnis dafür, wie Schall übertragen und wahrgenommen wird.
- 1979 | Zeit der Inspiration: Ich war an der Konzeption des Soundsystems für das Wembley-Stadion beteiligt. Dieses Projekt war entscheidend und verschaffte mir fundiertes Fachwissen zur Optimierung der Sprachverständlichkeit in komplexen Umgebungen.
- 1987 | Neuausrichtung: Ich begann, Konferenzen zu Lernmethoden zu organisieren und verlagerte meinen Schwerpunkt von den technischen Aspekten des Klangs hin zur Art und Weise, wie Menschen Informationen verarbeiten.
- 2003 | Entdeckungen im Bereich der Neurowissenschaften: TDiese verschiedenen Wege führten zu intensiver Forschung im Bereich der Gehirnwellen und der Synchronisation der Gehirnhälften, wobei ich die Verbindung zwischen auditiven Reizen und kognitiven Funktionen untersuchte.
- 2009 | Das Vermächtnis von SAS: Das erste SAS-Zentrum wurde gegründet, in dem jahrzehntelange akustische und kognitive Forschung zu einem definitiven therapeutischen Ansatz zusammengeführt wurde.
„Die Geschichte von Steven Michaëlis ist die Entwicklung eines fünfzehnjährigen Jungen, der mit einem Lötkolben darum kämpft, das akustische Chaos von Rockkonzerten zu ordnen, zu einem Pionier, der in der Lage ist, das neuronale Chaos des menschlichen Gehirns zu ordnen."
Kapitel 1: Das Fundament
Vom Beat Club zu den ersten Aufnahmen

Im Oktober 1966 wurde in den Niederlanden ein Beat-Club, der in einem bescheidenen Jugendzentrum untergebracht war, zu einem prägenden Ausgangspunkt für einen jungen Musikbegeisterten. Im Alter von gerade einmal 15 Jahren gelangte Steven bei der Arbeit mit einem Stereo-Spulenbandgerät zu einer entscheidenden Erkenntnis: Musik ist nicht nur ein live erlebtes Ereignis, sondern auch ein System, das sich technisch erfassen und aufnehmen lässt.
Diese Erkenntnis führte zu seiner ersten technischen Herausforderung. Die dichte, vielschichtige und chaotische Akustik von Live-Auftritten erforderte eine technische Organisation, um sie in ein klares Aufnahmeformat zu übertragen. Steven stellte Stereomikrofone auf die Bühne, baute alte Geräte um, um zusätzliche Mikrofone zu schaffen, und konstruierte sein erstes Mischpult. Damit ging er über die Rolle eines passiven Beobachters von Klang hinaus und begann, einen gestaltungsorientierten Ansatz zu entwickeln, der verschiedene akustische Ströme steuert.
Der Club wurde zudem zu einer Lernumgebung, in der er direkt mit den damals führenden Musikgruppen in Kontakt kam. Am 5. November 1967 nahm er einen Auftritt von John Mayall und den Bluesbreakers auf. Am 1. Juni 1968 nahm er einen Live-Auftritt von Pink Floyd mit dem Gitarristen Syd Barrett auf. Diese Erfahrungen vertieften schon in jungen Jahren seine technischen Beobachtungsfähigkeiten und legten den Grundstein für den methodischen Ansatz, den er später entwickeln sollte.
Kapitel 2: Technische Beherrschung
Polyphonie und vertikale Zeit

Stevens Anfänge in der Beat-Club-Szene waren mehr als nur eine prägende Phase; sie waren der Auslöser für eine intensive, lebenslange Auseinandersetzung mit der Tontechnik. Zusammen mit seinem Bruder begann er, Hochleistungslautsprecher in den Niederlanden zu vertreiben – ein Vorhaben, das sich schnell von einem florierenden Geschäft zu einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit elektroakustischem Design und Schallphysik entwickelte. Sein Fachwissen erregte bald internationale Aufmerksamkeit und führte ihn zu einer renommierten Organisation für Klangforschung und -produktion in London.
Dieser Erfolg verschaffte ihm mehr als nur Erfahrung im Umgang mit Equipment; er vermittelte Steven ein tiefgreifendes technisches Verständnis des Klangverhaltens. Damals, im Umfeld von Pink Floyd, begann sich seine Perspektive zu wandeln. Durch die Beobachtung der Arbeit von Alan Parsons erkannte Steven aus erster Hand, wie vielschichtige Aufnahmen eine filmische, immersive Welt erschaffen konnten. Ein weiterer echter konzeptioneller Wendepunkt ereignete sich im Dezember 1974 während der Zusammenarbeit mit Queen und ihrer Vorgruppe „Kayak“. Dies weckte sein Interesse an den von Queen verwendeten Produktionstechniken, darunter auch bei „Bohemian Rhapsody“, das im folgenden Jahr veröffentlicht wurde. Die atemberaubenden 180 akribisch übereinandergelegten Gesangsspuren definierten sein Verständnis von musikalischer Organisation neu. Musik war nicht mehr nur ein ästhetisches Streben, sondern eine komplexe, zeitlich organisierte Struktur.
Aus dieser Erfahrung entstand das Konzept, das Steven als „Vertical Time“ bezeichnet. Während Pink Floyd den linearen, horizontalen Klangfluss meisterhaft beherrschte, demonstrierte Queens Polyphonie das gleichzeitige Nebeneinander verschiedener Ebenen innerhalb eines einzigen Augenblicks. Er erkannte, dass Zeit in der Musik mehr ist als nur eine Abfolge – sie wird zu einer multidimensionalen Architektur, bei der es um viel geht, wenn schon Zeitabweichungen von nur einem Bruchteil einer Sekunde ein Werk beeinträchtigen können.
Kapitel 3: Inspiration durch die Zeit
Der Architekt der Synchronisation

Obwohl er die Präzision eines Tonstudios verkörperte, lag Stevens wahre Meisterschaft in seiner Besessenheit vom zeitlichen Rhythmus. Für ihn waren die tickenden Uhren zu Beginn von Pink Floyds „Time“ nicht nur eine clevere Produktionsentscheidung, sondern eine eindringliche Erinnerung an den unerbittlichen, linearen Lauf der Zeit.
Jahre später, in der hoch aufragenden Betonkuppel des Wembley-Stadions, traf diese philosophische Besessenheit auf eine brutale physikalische Realität. Ihm wurde klar, dass die größte technische Hürde seiner Karriere nicht in Metern, sondern in Millisekunden gemessen wurde.
Da sich Schall mit einer endlichen Geschwindigkeit ausbreitet, die vom Luftdruck und der Temperatur abhängt, wird ein Stadion von der Größe Wembleys zu einem chaotischen ‚Echofeld‘. Für 90.000 Fans war das Erlebnis historisch gesehen ein zusammenhangloses Durcheinander – diejenigen ganz hinten hörten den Ton fast eine ganze Sekunde später als die ganz vorne.
Stevens Aufgabe bestand darin, dieses Informationschaos durch „Time Engineering“ zu überwinden. Die Lösung umfasste hochgradig gerichtete Lautsprecher, sorgfältig berechnete Verzögerungen und Frequenzfilterung. Anstatt einfach nur die Lautstärke aufzudrehen, setzte Steven ein ausgeklügeltes Netzwerk aus maßgeschneiderten Lautsprechern ein. Die Strategie beruhte auf einem kontraintuitiven Prinzip: Damit der Schall gleichzeitig ankommt, musste er zu unterschiedlichen Zeitpunkten ausgesendet werden. Zusätzlich wurden die Signale frequenzgefiltert, um die Klarheit über große Entfernungen hinweg zu gewährleisten.
Als Freddie Mercury beim Live-Aid-Konzert 1985 den ersten Klavierakkord von „Bohemian Rhapsody“ anschlug, war das Ergebnis ein technischer Triumph. Von der ersten Reihe bis in die höchsten Dachbalken spürten Zehntausende Menschen, wie der Ton gleichzeitig anklang. Das war kein Wunder. Es war die perfekte Verschmelzung von Kunst und Physik – ermöglicht durch die Anwendung der Techniken, die Steven inzwischen beherrschte und die die Unausweichlichkeit der Zeit in ein Werkzeug der Einheit verwandelten.
Kapitel 4: Verlagerung des Fokus
Von der Technologie zur Menschlichkeit

Inspiriert von seiner Frau Kaśka – einer polnischen Autorin und Psychotherapeutin – tauchte Steven in eine Welt ein, die weit von seinem ingenieurwissenschaftlichen Hintergrund entfernt war. Zunächst war er skeptisch: Wie konnten „nur Worte“ einen so tiefgreifenden Einfluss auf das menschliche Verhalten und das Wohlbefinden ausüben? Doch im Laufe der Zeit erweiterte sich seine technische Denkweise zu einem Kaleidoskop menschlicher Komplexität, das die Nuancen von Emotionen und die „unlogischen“ Muster des Geistes umfasste.
Gemeinsam entwickelten sie sich von Moderatoren für Elternkompetenzen zu Master-Trainern weiter und unterstützen sowohl etablierte Familien als auch werdende Elternpaare. Fast zwei Jahrzehnte lang organisierten sie zudem alle zwei Jahre internationale Konferenzen zum Thema progressive Pädagogik und arbeiteten dabei mit weltweit führenden Forschern zusammen. Heute werden Steven und Kaśka von einer gemeinsamen Überzeugung angetrieben: dass die Art und Weise, wie wir lernen, weitaus wichtiger ist als das, was wir lernen, und dass Eltern die entscheidenden Gestalter der kindlichen Entwicklung sind.
Kapitel 5: Neuronale Entdeckungen
Die kognitive Gehirnwelle
Während einer Bildungskonferenz im Jahr 2003 kam Steven ein bahnbrechendes „Was wäre, wenn…“ in den Sinn. Er fragte sich, ob er sein umfangreiches Fachwissen im Bereich der Akustik mit seiner wachsenden Faszination für die menschliche Natur verbinden könnte, um etwas völlig Neues zu schaffen: eine Methode, die das Lernen fördert und das emotionale Wohlbefinden stärkt.
Was folgte, war ein Jahrzehnt intensiver Forschung. Während sich frühe Experimente auf die Synchronisation von Gehirnwellen und die interhemisphärische Aktivierung konzentrierten, war es Stevens vorrangiges Ziel, Kinder mit Autismus zu unterstützen. Das bedeutete, dass er die sensorische Verarbeitung und die Sprachentwicklung ganz oben auf seine Prioritätenliste setzte. Anstatt sich mit isolierten Lösungen zufrieden zu geben, begann Steven damit, diese Methoden zu „kombinieren“ – indem er verschiedene akustische Techniken zu kombinierten, hochwirksamen Protokollen zusammenführte.
Aus diesem Durchbruch entwickelte sich die heutige SAS-Methode. Es handelt sich um einen ganzheitlichen, wissenschaftlich fundierten Ansatz, der auf einer Reihe bewährter, wirksamer Interventionen basiert, um Menschen jeden Alters zu einem schnellen neurologischen, psychologischen und physiologischen Gleichgewicht zu verhelfen.
Kapitel 6: Das SAS-Erbe
Beruflich und persönlich

Steven arbeitete still und leise hinter den Kulissen und kombinierte sein fundiertes Wissen in den Bereichen Technologie, Neurologie und Psychologie, um die allerersten SAS-Programme zu entwickeln. Die Ergebnisse waren zunächst persönlicher Natur, bevor sie berufliche Auswirkungen hatten – als er die positiven Auswirkungen auf sich selbst und seine Frau beobachtete, gewann Steven das Selbstvertrauen, umfassendere Versuche zu starten, und im Februar 2009 entstand das erste SAS-Zentrum.
Heute ist die SAS-Methode ein ausgereiftes, evidenzbasiertes System, das sich durch seine einfache Anwendung und seine Wirksamkeit auszeichnet:
- Therapie ohne Anstrengung: Sie wirkt, ohne dass körperliche Bewegung oder gar bewusste Aufmerksamkeit erforderlich sind – Sie können sogar im Schlaf davon profitieren.
- Therapie ganz nach Ihren Vorstellungen: Keine Klinikbesuche erforderlich. Greifen Sie über unsere App überall auf Ihre personalisierten Audiositzungen zu.
- Maßgeschneiderte Programme: Maßgeschneiderte Programme: Wir glauben nicht an „Einheitslösungen“. Jedes Programm wird individuell auf Ihr einzigartiges Profil zugeschnitten.
- Schnelle Ergebnisse: Unsere intensiven Protokolle sind darauf ausgelegt, in weniger als vier Wochen dauerhafte Veränderungen zu bewirken.
- Holistic Activation: Ganzheitliche Aktivierung: Indem wir mehrere neurologische und physiologische Bahnen gleichzeitig ansprechen, gewährleisten wir ein umfassendes therapeutisches Erlebnis.
- Vernetzte Betreuung: Ihr SAS-Anbieter begleitet Sie bei jedem Schritt und überwacht Ihre Fortschritte über unsere sichere digitale Plattform.
Unser Netzwerk aus Hunderten von akkreditierten SAS-Anbietern erstreckt sich über mehr als 15 Länder in Europa und im Nahen Osten und bietet SAS-Kurse sowie persönliche Betreuung für einen Kundenstamm von vielen Tausenden an.
Epilog: Ein Ingenieur mit menschlichen Werten
Das ist erst der Anfang ...

Steven Michaëlis bewegt sich in jenem schmalen, lebendigen Raum, in dem Technologie auf das menschliche Herz trifft. In den 1980er Jahren, als die Branche den Übergang von den „Unvollkommenheiten“ der Analogtechnik zur „Vollkommenheit“ der Digitaltechnik vollzog, erkannte Steven einen drohenden Verlust. Er wurde zu einem Verfechter des natürlichen Charakters des Klangs und erinnerte uns daran, dass der wahre Wert in den subtilen Nuancen und dem „Atem“ liegt, die kalte Daten oft übersehen.
Seine Philosophie erhebt das Ingenieurwesen zu einer Form der Philosophie. Steven sieht in jedem Einzelnen Potenzial, Möglichkeiten und eine innewohnende Vollkommenheit. Anstatt sich auf Diagnosen oder Etiketten zu konzentrieren, handelt er aus der Überzeugung heraus, dass jeder Mensch die Fähigkeit besitzt, zu lernen, sich weiterzuentwickeln und zu gedeihen. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Identifizierung der Barrieren, die die angeborenen Fähigkeiten eines Menschen blockieren. Durch den Einsatz einer Vielzahl von SAS-Techniken zur Umprogrammierung veralteter Gewohnheiten ermöglicht Steven die Freisetzung des schlummernden Potenzials, das nur darauf wartet, zum Vorschein zu kommen.
Vom Jubel im Wembley-Stadion bis hin zur stillen Komplexität des menschlichen Nervensystems – Stevens Lebenswerk ist die Suche nach Harmonie. Er hat Jahrzehnte damit verbracht, dafür zu sorgen, dass unsere Welt, auch wenn sie immer technischer wird, nicht an Menschlichkeit verliert.
Und diese Suche geht weiter ...
Kaśka Gozdek-Michaëlis | Gründungspartner und Psychotherapeut SAS International
Kaśka Michaëlis ist eine interreligiöse, interkulturelle Dozentin, Autorin, Psychotherapeutin und Lebensberaterin mit über 40 Jahren Erfahrung. Sie erwarb einen Master-Abschluss in Orientalistik an der Universität Warschau in Polen. Ihre Leidenschaft galt schon immer der Bildung im weitesten Sinne des Wortes, und sie ist selbst eine lebenslange Lernende und Suchende nach Wissen und Wahrheit.
Seit vielen Jahren hält Kaśka Michaëlis Vorträge und leitet Workshops an Hochschulen und Universitäten im Vereinigten Königreich zu Themen, die von Beratungs- und Kommunikationsfähigkeiten über Techniken des beschleunigten Lernens bis hin zu Selbstbehauptungstraining und Kursen für Frauen, die wieder ins Berufsleben einsteigen, reichen. Außerdem hat sie Elternkurse und Kurse für werdende Eltern sowohl für Eltern als auch für pädagogische Fachkräfte geleitet. Kaśka Michaëlis ist Autorin von zwei Büchern in polnischer Sprache, „Entwickle deinen genialen Geist“ und „Die Super-Möglichkeiten deines Geistes“, in denen sie ein Bild eines neuen Bildungsstils vermittelt, der den Lernenden dazu ermutigt, seine eigenen Denkprozesse und seine emotionale Verfassung zu verstehen. Dies führt zu einer besseren Kontrolle über Geist, Körper und Seele und ermöglicht es dem Lernenden, effektiver und glücklicher zu sein.
Kaśka Michaëlis bietet ihre Beratungs-, Psychotherapie- und Coaching-Dienstleistungen Klienten auf der ganzen Welt entweder auf Englisch oder Polnisch an.
Prof. Dr. Şükrü Torun | Wissenschaftlicher Chefberater der SAS-Organisation

Der Neurologe und Musiktherapeut Prof. Dr. Şükrü Torun ist Mitglied des Lehrkörpers an der Anadolu-Universität, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Abteilung für Sprach- und Sprechtherapie. Er ist nicht nur Mitglied der Arbeitsgruppen „Demenz und Verhaltensneurologie“, „Lebensqualität“ und „Neurorehabilitation“ der Türkischen Gesellschaft für Neurologie und der Weltmusiktherapie-Föderation, sondern auch Mitglied der Wissenschaftlichen Kommission des Gesundheitsministeriums der Republik Türkei. Torun ist Gründer der ersten vom türkischen Gesundheitsministerium anerkannten Musiktherapie-Einheit in der Türkei mit Sitz in Eskişehir.
Prof. Dr. Şükrü Torun setzt derzeit seine Forschungen zum Thema Sprache-Gehirn-Musik sowie seine Studien zur neurokreativen Musiktherapie fort, die sich mit evidenzbasierten Musiktherapiemethoden für sensomotorische, kognitive, soziale und psychologische Störungen unter einem neurophänomenologischen Ansatz befassen. Diese Arbeiten führt er in seiner Abteilung am Türkischen Welt-Anwendungs- und Forschungszentrum der Anadolu-Universität (Anadolu University Turkish World Application and Research Center) durch.
